Bogota

Die Stadt begrüsst uns mit dem bestellten Fahrdienst, mit Smok und dem erwartbaren Verkehrschaos einer 8Millionen Metropole. Ein einziges Gewusel zwischen unzähligen Grafities (meistens von beachtlich hoher künstlerischer Qualität). Es geht hin und her durch kleine Gassen, rauf wieder runter, bis wir in der wohl ältesten Straße Bogota’s halten, antik anmutendes Kopfsteinpflaster und kleine Häuschen. Hier bleiben wir 4 Tage.

Hier haben selbst der Hoteleigentümer den Schlüssel in der Hand, um hinter dir schnell wieder abzuschliessen und es wird uns dringend geraten weder Handy, noch Fotoapparat noch Handtasche offen zu zeigen und nur mit dem Nötigsten loszuziehen. Wir beherzigen das und verzichten aufs Bildermachen und lernen, wie das die Sichtweise ändert. Wir erleben eine Stadt voller Gegensätze, wo Armut und Wohlstand dicht nebeneinander leben und sich gegenseitig meistens mit Respekt begegnen.

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