Pacho

Um halb 9 stehen 7 Pferde vor der Finca. Sie kennen die Tour in und auswendig, für uns ist schon das Aufsteigen allein ein Abenteuer. Mit Hut gehts langsam den Berg herunter, ein bisschen durchs Dorf, wieder hinauf, rechts runter, um die Ecke und erste Station: „El Tablon“.

Wir haben Pech mit der Batterie, die sich schnell verabschiedet, wir konzentrieren uns also aufs Erleben und lernen noch bevor wir „La Chaqira“ erreichen, dass die Pferde automatisch die Nähe ihrer Stallgenossen suchen, vor einer Steigung unwillkürlich in Trab oder Galopp verfallen und nur äußerst unwillig auf die Zügel reagieren, also festhalten, um im Sattel zu bleiben.

Mitten in der Pampa nahe „La Pellote“ Besuch einer offenen Küche unter Bretterverschlag mit frischen Säften dank Strom und Eis aus abgekochtem Wasser. Wir lassen uns Maracuja, Lulo, Mango, Banane und Muro schmecken, einfach nur köstlich!

Pacho erklärt geduldig jede Statue, jeden Strauch, alles über den Kaffeeanbau und die anderen Früchte entlang des Weges. Nach 5h kommen wir glücklich am „Parque Archilogico“ an. Uns tut alles weh, aber was für ein Erlebnis? Zu Pferd durch diese Landschaft von einer Fundstätte zum nächsten entlegenen Ort.

Zum Abschluss Auslaufen durch den Park mit weiteren spektakulären Stein-Figuren und dem Highlight eines in Stein gehauenen Bade- und Waschplatz, der von eine Bach durchflossen wird.

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