Punta del Diablo

Montag. Wir nehmen den Bus nach Norden, soweit es geht. Nach 4½h sind wir da, im backpacker-paradies. Ein kleines Fischerdorf, das im Januar 25000 Leute beherbergt, aber am 12ten März wurde der Geldautomat dann doch abgeschaltet, sind ja auch bedeutend weniger Menschen jetzt hier. Irgendwie ungünstig, wenn man dann nicht genug Bares hat, da Kreditkarten nicht akzeptiert werden oder 10% Aufschlag bringen. Nicht so ganz unser Ort.

Zum Glück treffen wir Avi und Eli wieder, mit denen wir bereits in San Augustin gemeinsam die Reittour gemacht hatten, zum Glück auch haben die zwei ein Auto, so kommen wir in den Genuss auch etwas anderes sehen zu können, als nur den endlos endlos langen Strand, was sonst unmöglich gewesen wäre. Wir mieten uns ein Apartment, das uns erlaubt zu kochen. Wir kaufen frischen Fisch, quasi direkt vom Boot. Cazon (Hundshai) schmeckt uns vieren köstlich!

Wir verbringen die Woche bis zum 23ten gemeinsam, bis sich unsere Wege schließlich in Montevideo wieder trennen.

Wunderbare Tage!

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