Southern Uruguay

Wir beschliessen nicht weiter nach Norden zu fahren, sondern das Land zu queren und die letzte Woche an der Küste zu verbringen, da sich alle „Attraktionen“, die unser recht detaillierter Reiseführer verspricht, sich als Windeier herausstellen: so ist die Sommerresidenz des Präsidenten, Aarón de Anchorena, wegen Nieselregens (= schlecht Wetter) geschlossen, wir durften nicht mal da spazieren gehen, die Bodegas auf der Strecke, alle dicht, die als „Sea of Stone“ beschriebene Sierras de Mahoma entpuppt sich als Hügel mit ein paar mehr umher liegenden Felsen. So bleibt sich die Landschaft Kilometer um Kilometer treu in ihrer endlosen Weite.

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